Material zum ausfüllen einer beplankten Styrofläche

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coolmove
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Material zum ausfüllen einer beplankten Styrofläche

Beitragvon coolmove » Mo 9. Jan 2017, 10:27

Der Titel wurde 1:1 vom Expertenboard übernommen. Man kann schon sehr gut erkennen um was es hier gehen soll.
Das Eröffnungsposting:
Hallo Leute!
Ich habe als kleine Winterprojekt einen alten Carrera-Segler zerlegt und möchte ihm zeitgemäß Flächenservos für die Querruderansteuerung geben. Dazu habe ich die balsabeplankten Styroporflächen längs geöffnet und eine kleine Nut eingebracht. Ein eingelegtes Kunststoffrohr wird mir die Servokabel aufnehmen:
Jetzt würde ich gerne das Kunststoffrohr wieder komplett "eingießen". Irgendein Schaum oder eine sehr flüssige Spachtel, die einen engen Schluss zwischen Kunststoffrohr und den Flächenstyropor herstellt.
Hat da jemand eine Idee, wie ich es am besten dicht mache?
Vielen Dank für jede Anregung!
Gruß, der Thomas
:-)

Die wirklich hilfreichste Antwort kommt von Nobby_Segelflieger (Name????), 40 Jahre Modellflugerfahrung :!: ! Wenn er was postet, dann hat das immer Hand und Fuß! Ich bin zutiefst beeindruckt.
Moin Jungs

Zu eurem Keber/ Pu-problem kann ich leider nix beisteuern, aaaaaber zum entfernen von Klebstoffresten an euren Fingern oder Händen.

Ich nehme immer Haushaltsöl, egal ob Muttern's gutes Olivenöl oder sonst noch Distel, Raps, oder sonstwelches. Ich reibe mir damit die Hände großzügig ein nach der Klebeorgie und lasse es einwirken. Dann mit Haarshampo die Hände waschen. Haarshampo hat Fettlöser drinne und löst das Öl an. Tip von einem altgedienten Autoschrauber. Hab ich vor 35-40 jahren auch schon gemacht als ich an meinem Motorrad geschraubt habe. Meist geht dann der ganze Siff von den Händen ab. Bei Zacki oder sonst welchen Sekuklebern, nehme ich feine Schmirgelleinen und schleife die reste einfach von den Fingern ab, dann auch wieder mit Öl oder gut Fetthaltiger Chreme. Dann ist der letzte Rest auch bald weg.

Quelle: http://www.thermik-board.de/viewtopic.p ... 3&start=10

Anstatt Schmirgelleinen kann man die Finger auch am Schleifbock runterschleifen, man spart sich danach das Öl und die Chreme.
50m unterhalb der Bussarde in den Schlauch eingestiegen,Thermikstellung und das Vario "dididididididididididididi

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